Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?




Eure Erfahrungen in Liebesdingen, auch unabhängig von euren pädagogischen Problemen. Schreibt eure Vorstellungen bitte im Bereich Who You Are!

Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon MrsCornwall » 04.12.2011, 17:44

Ich bin der Meinung es gibt keine Lösung. Das man keine Chance hat, wird den meisten klar sein...

Das "Problem" wird sich in einigen Monaten/Jahren vermutlich von alleine lösen. Nämlich dann, wenn man sich neu verliebt und glücklich ist. Bis dahin heißt es wohl lernen zu akzeptieren bzw. weiter lieben...das Gefühl kann ja auch unerwidert schön sein...
Haven't seen you in 4 years and 213 days... :shock:
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Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon Aphrodite » 04.12.2011, 18:51

Ich kann meinen Vorrednerinnen nur zustimmen.

Liebe ist Liebe. Egal wen du liebst. Ob es nun der Lehrer ist, jemand viel älteres oder jemand vom eigenen Geschlecht. Bestimmt gibt es Gründe, die dazu geführt haben, dass wir uns verliebt haben. Doch ich bin der Meinung, dass man so etwas nicht pauschalisieren kann, da wir wie schon gesagt alle verschieden sind.
Es wird oft dargestellt, dass einen Lehrer zu lieben etwas Schlechtes ist. Das es nur naiven,pubertierenden Jugendlichen passiert, die versuchen ihre Grenzen auszutesten.
Ich finde, die Fähigkeit überhaupt zu lieben ist immer etwas Tolles und sollte nicht schlecht geredet werden. Das Problem liegt halt dabei, dass der Lehrer die Gefühle oft nicht erwiedert. Vielleicht oft auch nur,weil er es nicht darf. Der Rat ,den Lehrer zu vergessen, ist bestimmt für viele Betroffene das Beste. Und es ist bestimmt nicht böse oder abwertend gemeint. Vergessen ist allgemein eigentlich das Beste für eine unglückliche Liebe, egal um wen es sich handelt. Doch man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Alle Menschen sind verschieden, ebenso wie ihre Gefühle und ihre Gedanken. Eine Lösung, die den einen glücklich macht, muss nicht zwangsläufig den anderen glücklich machen.

Wenn zu lieben weh tut, dann wäre es am besten nach den Gründen dafür zu suchen. Tut es weh, weil der geliebte Mensch die Liebe nicht erwiedert? Man kann niemanden zwingen einen zu lieben. Zu lieben bedeutet auch loslassen und meistens wird man danach glücklicher sein. Der Schritt ist schwer, aber er öffnet neue Wege.
Doch auch die Liebe zu jemanden unerreichbaren kann als schön empfunden werden, auch wenn diese Liebe nicht erwiedert wird. Man fühlt sich gut, wenn der andere bei einem ist. Bei dieser Art von Liebe sollte man abwarten. Meistens lässt es irgendwann nach, weil irgendwann der Kopf die Hoffnungslosigkeit begreift, meistens passiert das erst, wenn eine andere Person plötzlich interessant wird. Es ist meistens so. Neues Verlieben heilt die alte Liebe.
Vielleicht schafft man es auch nicht sich zu entlieben. Viele finden es schlimm und wissen nicht, was sie tun sollen. Doch es soll wahrscheinlich so sein, denn meiner Meinung nach hat alles einen Sinn. Es gibt die glücklichen Momente mit dem geliebten Menschen und die sollte man genießen. Das Leben ist die Summe unserer glücklichen Momente und nicht die Summe dessen, was wir nie besaßen bzw. nicht hatten. Die Zukunft kommt so oder so, ohne dass man sich viele Gedanken darüber macht und es kommt eh wie es kommen sollen.

Natürlich kommt es auch vor, dass der Lehrer die Liebe erwiedert. Ist es das worauf wir alle warten? Wir malen es uns schöner aus, als es möglicherweise ist. Doch wenn es passiert, dann ist es aus irgendeinem Grund passiert. Was dies für Konsequenzen mit sich bringen kann weiß man nicht. Nichts verläuft gleich.

Man sollt nie die Hoffnung aufgeben. Niemals. Viele denken/ wissen, dass ihre Lehrer ihre Liebe nicht erwiederen. Das ist bestimmt richtig. Doch das schließt niemals aus, dass er sich nicht noch verlieben kann, auch wenn dies jetzt vielleicht noch nicht so ist.
Es gibt auch die Liebe auf den tausendsten Blick. Egal wie festgefahren es manchmal scheint. In dieser Welt ist alles möglich, dass ich habe ich gelernt.
Und warum etwas passiert, dass wissen wir eh nicht.
Dafür gibt es soviele verschiedene Gründe, wie verschiedene Menschen es gibt.
Du bist wie ein Polaroid im Regen ♥ Leicht verschwommen....

(Wo kein Du, ist kein Ich - Ludwig Feuerbach)


What did I do, my darling, that made you send me running
Told you to cast me down and throw me out?
What can I tell you, honey, if I don't know what I've done?
All I can hope is that you ask me to come back home
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Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon Matsuda » 15.01.2012, 00:37

Wenn selbst meine Schulpsychologin mir eintrichtert:

"Ich kann Dir nicht helfen. Ich kann Dir nur jedes Mal, wenn Du zu mir kommst, sagen: "Hör auf ihm nachzurennen. Es ist vorbei. Mach Dir keine Hoffnungen mehr.""

Es gibt keine Lösung für so etwas.
Auch ich sage: Liebe ist Liebe.
Sei's unter Schülern/>Gleichaltrigen oder wenn man sich in einen Lehrer verliebt.



The name is Sherlock Holmes and the address is 221b Baker Street.
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Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon Ceylan » 21.01.2012, 15:23

Hallo!

Nun ich denke das mit dem Abfinden ist immer schwierig. Das können andere Leute leicht sagen, denen es nicht so geht, denn sie können sich schließlich nie wirklich in einen hineinversetzen. Und einfach zu sagen "Vergiss ihn!" bringt einen dann auch nicht weiter. ich meine im Grunde weiß ja jeder Schüler/ Schülerin der es mal so geht, dass es eigentlich sehr unwahrscheinlich ist, dass da was draus wird, zumal der Lehrer/ die lehrerin oft auch schon vergeben ist. Dennoch ist es doch so, dass man sich immer wieder Hoffnungen macht und bei jedem kleinen Anzeichen sehr viel hinein interpretiert und sich denkt, dass da ja vllt doch noch was sein könnte...

Allerdings weiß ich auch nicht, was einen von diesen Gefühlen wegbringen kann oder ob man sie wirklich einfach vergessen will/ sollte. Verliebt zu sein ist ja was schönes, wenn es einen auch besonders in solch einer Situation sehr quälen mag, man klammert sich viellicht einfach zu sehr daran.
Nun ja, was wohl helfen könnte ist zu hören, dass da nichts draus wird und zwar klipp und klar, aber wer traut sichs chon auf den Lehrer zuzugehen und ihm seine Gefühle einfach zu gestehen?
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Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon Sarah301297 » 30.03.2012, 19:20

hey

also ich find diese kummerkästen eh dumm da wird lehrerliebe als etwas sündenhaftes gar perverses abgestempelt

wie die anderen schon sagten egal wen man liebt.
wenn man liebt liebt man

wie ich schon oft gehört hab: LIEBE und tot kommen immer als ungebetende Gäste

lg sarah
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Re: Gibt es eigentlich eine Lösung zum Thema Lehrerliebe?

Beitragvon seadreamer » 31.03.2012, 11:44

Was hat der Tod damit zu tun?
Eine gesetzliche Lösung gibt es, und die ist es, an der sich Kummerkästen etc. orientieren.
Die müssen das sogar.

Aber das Recht mal bei Seite... Wie schon geschrieben wurde: Es gibt keine Lösung.
Gibt es in der Liebe selten, es ist ja nir wirklich perfekt.
Auch wenn ich jetzt sagen könnte 'Wir sind zusammen gekommen, Problem gelöst', würde das nicht stimmen,
da sich immer wieder neue Probleme auftun.

Ich denke, es kommt auf die Situation selbst an.
Man sollte zwar auf sein Herz hören (Liebe ist ja was schönes), aber seinen Verstand nicht ausschalten.
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt."
(David Hilbert)
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Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon mainstreeteyes » 04.08.2012, 22:08

Da ich jetzt endgültig zum Entschluss gekommen bin, dass es mir absolut nicht guttun, ihm weiter hinterherzutrauern, will ich versuchen ihn zu vergessen.
Nur wie? Lässt sich das überhaupt beeinflussen, oder ist das ein selbstständiger Prozess, der gar nichts mit Wollen/Nichtwollen zu tun hat?

Ich denke, es wäre sehr aufmunternd und motivierend für mich und alle jene, die in derselben Situation sind, in einem Thema Tipps, Geschichten und alle möglichen Gedanken zu sammeln, die euch sonst noch zum Thema 'Entlieben' in den Kopf kommen.

Dann fange ich mal an:

1. Konsequent alles wegschmeißen oder verbannen, was dich an ihn/sie erinnert.

Den Hinweis habe ich schon von allen möglichen Seiten gehört, ob's hilft, ist natürlich eine andere Sache.
Aber ich denke, nicht jeden Tag von seinem Lieblingslied aufgeweckt zu werden, um dann gleich das Foto von ihm am Nachttisch zu sehen, ist auf jeden Fall sinnvoll :lol: .
Ein paar Sachen habe ich schon weggeräumt, einiges werde ich sicher rauswerfen, aber von den Sachen, die ich für seinen Deutschunterricht geschrieben habe, werde ich mich nicht trennen. Auch wenn er darunter etwas angemerkt hat.
It isn't possible to love and part. You will wish that it was. You can transmute love, ignore it, muddle it, but you can never pull it out of you.
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon amistosa » 05.08.2012, 12:54

2. Jedes Mal, wenn du dich dabei erwischst, dass du an ihn denkst, konsequent an etwas anderes denken.

Ist sehr schwer, hat mir aber bis jetzt immer geholfen, klar, hin & wieder mal ein kurzer Gedanke ist ok, vielleicht auch, um sich über etwas klar zu werden, aber nicht in Träumereien verfallen. Sich irgendetwas / irgendjemanden überlegen, an das man dann denkt, sollte man sich bei dem Gedanken an IHN / SIE erwischen. Das wird natürlich erleichtert, wenn man die ganzen Sachen, die einen an ihn erinnern, wegräumt.

Ich habe versucht das ganze einigermaßen konsequent durchzuziehen, und mir hat es sehr geholfen, nicht bei IHM, da fand ich die Gefühle gut, aber bei meinem Exfreund hat das wirklich gut geholfen. Ich denke aber, dass diese Methode Typ-abhängig ist, ob das funktioniert oder nicht ;)
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon Coculo » 05.08.2012, 22:14

3. Ihn/Sie als Mensch wahrnehmen

Jeder Mensch hat Fehler. Mit manchen kann man leben. Mit anderen nicht. Von manchen denkt man, man kann sie ertragen, auf lange Dauer dann aber nicht. Den Lehrer also genau angucken, nicht nur die positiven Seiten sehen, sondern auch die negativen, die sich hervorheben ("er kratzt sich am Hintern. Äääh." - In dem Stil.), damit man sich einen menschlicheren oder auch negativeren Eindruck von ihm/ihr bekommt. Er/sie muss ja nicht mal so schlimm sein, aber zum Entlieben ist es äußerst hilfreich.
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon Schwalbe » 05.08.2012, 22:31

4. Dein Sozialleben ausbauen und neue aufregende Hobbys suchen.

Treff dich mit Freunden, probier was neues aus, hab Spaß, lenk dich ab, damit du erst gar nicht an ihn denken musst. :thumbleft:
I hear my battle symphony
All the world in front of me
If my armor breaks
I'll fuse it back together
Battle symphony
Please just don't give up on me
And my eyes are wide awake

- Battle Symphony, Linkin Park
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon Coculo » 13.07.2013, 22:09

[Aus gegebenem Anlass verschiebe ich mal diesen Thread in die sichtbare Ecke. Hoffe, er ist förderlich. ]

Ich kann mich eigentlich nur Schwalbe anschließen:

5. Neue "Opfer" suchen.
Das mag wieder bitter in die Hose gehen, oder aber auch nicht. Am besten ist es, in seinem Umfeld, evtl. auch in seiner Altersgruppe zu suchen und sein Beuteschema (wenn man eines hat) zu erweitern. Wenn der Mensch näher an einem ist, ist eher etwas Beziehungstechnisches möglich, es gibt weniger Konsequenzen drumherum (vor allem keine gesetzlichen im Regelfall) und man hat mehr Rückhalt von seinem Freundeskreis.
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon DieEinsame » 14.07.2013, 11:56

6. Jeden Kontakt - oder nur den Versuch einen solchen herzustellen - strikt vermeiden.

Es klingt erstmal total hart und unmöglich durchsetzbar, aber solche Wunden können am besten abheilen, wenn man nicht immer wieder erinnert wird, was dieser Mensch einem einmal bedeutet hat. [Ich spreche leider aus eigener Erfahrung und bin froh, ihn nicht mehr sehen zu müssen]
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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon purzel » 14.07.2013, 14:11

7. Erinnere dich an dein Leben vor ihm.


Auch bevor du ihn kennengelernt hast, hattest du ein Leben mit glücklichen, aufregenden Momenten, Menschen, die du magst und und und. Dein Leben ist mehr als er. Du hast viele Stärken in dir, die keine Liebe der Welt auslöschen darf!
"Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein."
Beppo der Straßenkehrer aus dem Buch "Momo"

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Re: Von ihm/ihr wegkommen - Das 'Entlieben'

Beitragvon SummerParadise » 14.07.2013, 18:38

8. Die Situation sachlich sehen.

Wenn du zurück denken solltest, dann versuche die Fehler beider Seiten zu sehen und die Situation ohne viele Emotionen wahrzunehmen. Interpretiere nicht so viel, sehe es wie von 'außen'. Mensch1 auf der einen Seite, Mensch2 auf der anderen. Höre auf, dir stundenlang über einen Augenblick deinen Kopf zu zerbrechen, denn auf eine Lösung wirst du nicht kommen, die Reaktionen von verschiedenen Personen sind so individuell, dass es dich nicht weiterbringt und nur die Gefahr besteht, dass du dir in deiner ganzen Verliebtheit die für dich erträglichste Lösung suchst.
Genauso wie es früher war
wird's nie mehr sein, das ist mir klar
doch hol' ich gern die Erinnerung zurück -
für einen Augenblick
(Saltatio Mortis - Erinnerung)
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