Lehrerliebe-Gedichte




Gedichte und Geschichten

Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon -sumba- » 03.05.2011, 08:45

Ich hätte eigentlich ein ganzes Gedichtebuch, das ich selbst geschrieben habe, allerdings finde ich das jetzt nicht mehr, also habe ich schnell etwas anderes geschrieben. :lol: Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem. Es ist ein elegisches Distichon, aber sonst nicht wirklich etwas besonderes, außer dass es mir aus dem Herzen spricht :wink:

Sanfte Augen, die mich durchdringen
Und mein Herz zum Schwingen bringen.
Eine Stimme, so weich wie Seide
Merkst du denn nicht, wie sehr ich leide?
Ein Hilfeschrei von niemanden vernommen,
hast nicht einmal du sie wahrgenommen.
Deine Nähe liegt in weiter Ferne,
die ich wohl niemals zu bewältigen lerne.
Könnt ich doch nur bei dir sein
Und wär´ nicht ständig so allein.
Es ist krank, mag sein,
doch es trügt den Schein;
Wahre Liebe kann man nicht einfach verstecken
und dann über die Wunden der Seele lecken.
Meine Sehnsucht nach dir ist unermesslich,
Meine Verzweiflung unersichtlich.
Ich sehe keinen Ausweg mehr
Es gibt keine Rückkehr.
Ein Licht kommt zu auf mich.
Es geht bald aufs Ende zu, sicherlich.
Doch bevor die geschieht:
Ich habe dich immer geliebt!
„Die menschliche Natur hat ihre Grenzen; sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis zu einem gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, wenn der überstiegen ist. Hier ist also nicht die Frage, ob einer schwach oder stark ist, sondern ob er das Maß seines Leidens ausdauern kann.“

Wozu habe ich Hände, wenn sie dich nicht berühren dürfen?
Wozu habe ich Augen, wenn sie dich nicht mehr sehen dürfen?
Wozu habe ich Lippen, wenn sie deine nicht küssen dürfen?
Wozu habe ich ein Herz, wenn ich dich nicht lieben darf?
Wozu lebe ich, wenn ich es nicht mit dir verbringen darf?
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von Anzeige » 03.05.2011, 08:45

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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon miracle » 08.07.2011, 12:40

Wieso hat da noch keiner was zu geschrieben?
Mir gefällt das Gedicht wirklich gut :thumbleft: vermutlch, weil ich selbst auch in diesem Stil schreibe ... wusste nur nicht, dass das ein ein elegisches Distichon ist :lol: Hab das ebebn erstmal gegooglet :mrgreen:
"Our minds sometimes see what our hearts wish were true."
(Dan Brown - Angels & Demons)
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon liisa. » 08.07.2011, 13:04

Also, mir gefällt dieses Gedicht auch sehr sehr gut!. :)
Toll gemacht.
Du fieberst dem Augenblick entgegen,
dann ist es endlich so weit, er kommt herein,
die meisten interessieren sich nicht
für das, was er tut,
für das, was er sagt,
sie nehmen zur Kenntnis, dass er da ist - mehr nicht.

Bei dir ist das anders,
seit einer Weile schon.
Du hast gemerkt, dass du ihn vermisst,
ist er mal nicht da,
du kannst es niemandem sagen.
Du denkst, wie es wohl wäre, mit ihm
durch den Park zu schlendern.
wie es wohl wäre, ihn zu küssen,
wie es wohl wäre, ihn leidenschaftlich zu lieben,
wäre er ein leidenschaftlicher Liebhaber?

Du weißt es nicht
und wahrscheinlich wirst du es auch nie erfahren.
Als deine Sitznachbarin dich anstupst
und sagt, er hätte gerade eine Frage gestellt,
kommst du aus deinen Träumen zurück in das Klassenzimmer
und versuchst, dich an die Frage zu erinnern,
die er gerade gestellt hat,
dein Lehrer, deine heimliche Liebe.
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Moonlight » 08.07.2011, 13:48

Melancholisch-schön. *träum*
Wenn ich Gedichte schreiben könnte/würde, würde ich wahrscheinlich auch so schreiben.

Such dein Gedichtbuch! Find es! Matierie kann nicht so leicht komplett vernichtet werden!
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon -sumba- » 09.07.2011, 11:27

Danke für eure netten Rückmeldungen.
lg

P.S.: Ich suche schon :D
„Die menschliche Natur hat ihre Grenzen; sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis zu einem gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, wenn der überstiegen ist. Hier ist also nicht die Frage, ob einer schwach oder stark ist, sondern ob er das Maß seines Leidens ausdauern kann.“

Wozu habe ich Hände, wenn sie dich nicht berühren dürfen?
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Moonlight » 15.07.2011, 21:26

Ich hab vor langer Zeit mal in meinen alten Grundschulsachen ein kleines Gedichtchen gefunden, das ich eigentlich schon damals posten wollte, aber nicht wusste wohin. Ich erst mal nur so :o :D . Und da ich das damals in der 2. Klasse so schön ausgemalt hab, bekommt ihr das Foto^^

DSC_0202.JPG
Little Poem
DSC_0202.JPG (64.66 KiB) 2808-mal betrachtet


Allerdings ist die Überschrift des Blattes "Funny Valentines", daher kann man sich denken, dass das nicht so ernst gemeint ist. Trotzdem =)
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Seri » 17.07.2011, 11:16

Moony, das ist ja soo süüüss! :love2: *bibbel*
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon -sumba- » 25.11.2011, 22:42

Ohhh, der Spruch ist echt süß <3

Ich hab meine Notizen zwar nicht gefunden, hab mich aber an einem weiteren Gedicht versucht (Lasst euch nicht vom Titel beirren:

Winter

So wie die kalte Jahreszeit,
so wie die Hoffnungslosigkeit
auf Wärme und Geborgenheit,
ist mein Herz nicht davor gefeit,
in heißer, unerfüllter Liebe zu erstarren,
die Einsamkeit und das Verlangen sich im Körper auszubreiten,
Freude und Lebenslust im Stillen zu verharren
und Trauer und Schmerz mich durch das Leben zu gleiten.

Warum bin ich noch auf dieser Welt,
in der alles in sich zusammenfällt,
und das einzige, was mich hier noch hält,
abweisend in die Kälte vor die Türe stellt?
Was nützt mir das Geschenk des Lebens
und die Hoffnung, die mir gegeben,
wenn sie unweigerlich ist vergebens?

Habe ich den Mut zu solch einer Tat?
Habe ich die Kraft, mich von dem Menschen zu befreien,
den ich inbrünstig um seine Liebe bat?
Ob ich es wohl jemals schaffe, frei zu sein?
Zuletzt geändert von -sumba- am 28.11.2011, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.
„Die menschliche Natur hat ihre Grenzen; sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis zu einem gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, wenn der überstiegen ist. Hier ist also nicht die Frage, ob einer schwach oder stark ist, sondern ob er das Maß seines Leidens ausdauern kann.“

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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Becks » 26.11.2011, 00:02

@-sumba-: Wow, du schreibst echt wunderschöne Gedichte . . . :love4: Ich finde, du hast Talent dafür! :thumbleft:

@moonlight: Aww, was für ein süßer Poem! :lol:

GLG Becky
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Moonlight » 26.11.2011, 19:35

-sumba- hat geschrieben:und Trauer und Scherm mich durch das Leben zu gleiten.


"Scherm"- Ist das ein Tippfehler, eine Wortneuschöpfung oder ein Wort, dass ich einfach nicht kenne?
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon -sumba- » 28.11.2011, 20:55

Danke, hab ich übersehen. Ist nur ein Tippfehler, den ich aber schon ausgebessert hab ;D Keine Sorge, es ist kein Neologismus ^^
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon -sumba- » 16.01.2014, 01:19

Ich dachte, ich poste mal wieder ein neues Gedicht. Mittlerweile habe ich die "abstrakte Poesie" für mich gefunden, die Art hat sich also etwas verändert. Freue mich schon auf eure Kritik :D

Dunkelheit

Dein Schatten,
nicht da
und doch vorhanden.
Dein Duft in meiner Richtung,
sehnsüchtige Blicke,
tiefe Trauer,
weil ich weiß,
dass der Wind auch ohne mich weht.
Hoffnungslosigkeit
haucht an meinem Ohr vorbei.
Flüstert der Wind nicht das,
was nicht gesagt werden kann?
Nicht gesagt
und doch gefühlt.
_____________________________________

Leere Straßen

Große Flocken weißen Schnees
Fallen gleitend durch die Lüfte,
landen sanft auf leeren Straßen.

Leise Klänge zarter Stimmen
Klingen hell aus allen Häusern.
Irgendwo die Glocken läuten.
Sie hallen wider in meinem Herzen,
erfüllen mich mit tiefer Trauer,
die mein Herz erstarren lässt.

Einsam folge ich den Klängen,
gehe leere Straßen nun entlang.
Nichts mehr wirklich von Bedeutung ist,
wenn du so schrecklich einsam bist.
„Die menschliche Natur hat ihre Grenzen; sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis zu einem gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, wenn der überstiegen ist. Hier ist also nicht die Frage, ob einer schwach oder stark ist, sondern ob er das Maß seines Leidens ausdauern kann.“

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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon EightBelles » 16.01.2014, 20:38

Ich mag die letzten beiden am liebsten und davon das erste :D gefällt mir vom Stil viel besser, wirkt erwachsener, melancholischer. Man kann sehr viel reininterpretieren. Das nenn ich Kunst :)

Möchtest du auch "Kritik" haben? Bin nämlich jemand der das konstruktiv macht und sehr gern konstruktive Kritik annimmt. Wenn nicht, dann les nicht weiter und freu dich an dem oberen :)




"dass der Wind auch ohne mich weht" - Ich weiß nicht ob mir da eventuell ein "dich" besser gefallen würde. Ich bin da so unschlüssig. Im Prinzip geht es ja eigentlich um ihn. Das Leben lebst du auch ohne ihn. Du musst ja. Aber andererseits kann es auch sein, dass es umgekehrt gemeint ist: Der Wind weht ohne dich, weil das Leben für ihn weitergeht. Ok, wenn ich jetzt so drüber nachdenke dann passt "mich" wohl doch besser. Das ergibt fast mehr Sinn, wenn du hoffnungslos verliebt bist, aber seine Welt sich einfach so weiterdreht.

"Flüstert der Wind nicht das was nicht gesagt werden kann?" - Bester Satz! Gefällt mir so gut.

"Nicht gesagt und doch gefühlt" - Die Konstruktion am Ende gefällt mir leider nicht. Vom Sinn her ist es super, aber von den Worten her find ich das nicht so gelungen. Ich kann dir aber nicht sagen, wie ich das besser schreiben würde. Aber nach der Frage vor diesem Satz wirkt der Nachfolgende so ... leer? Als ob man irgendeinen Schluss finden wollte.
________________________________________

Die erste Strophe gefällt mir gut. Eine hübsche Einleitung.

Ich mag solche "verdrehten" Satzkonstruktionen wie "Irgendwo die Glocken läuten" nicht. Das erinnert mich so an Kirche und passt zum Rest des Gedichtes nicht. Der nächste Satz "Sie hallen wider in meinem Herzen" passt beim Aussprechen nicht zum Rest - die Bedeutung aber wunderschön: Glocken, die in der Einsamkeit eines Wintertags durch die Luft hallen. Die dann vom Herzen aufgefangen werden und widerhallen, weil es leer ist. Echt schön :)

Beim Schluss lese ich leider mein Problem wieder. verdrehte Satzkonstruktionen. Und den Reim am Ende "ist-bist" mag ich auch nicht. Passt vom Stil nicht zum Rest des Gedichts. Ich kann mir vorstellen, dass ein "Schluss" extrem schwer zu schreiben ist, aber er ist doch so wichtig, weil er eben den Nachgeschmack für das Gedicht gibt.



Hoffe du bist mir nicht böse und verzeih mir mein Geschwafel. Ich lerne schon den ganzen Tag und bin fix und foxy, aber diese Gedichte musste ich kommentieren. ich liebe tiefgreifende Texte und sie gefallen mir echt gut!
Alright. Okay. Guess it's better to turn this way.
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon kleene » 02.04.2014, 05:50

Abschied

Ein Beben auf meiner Haut
Und ich weiß es genau:
Dies ist alles was ich will,
Dies ist alles was ich brauch.

Ihre Hände klammern,
"Nein geh Du jetzt noch nicht!"
Ich höre ihre Stimme, so klar, mein Herz, es bricht.

Doch kann ich sie auf mich laden, diese verboten-süße Schuld?
Und wartete ich nicht schon lange, mit ätzender Geduld?

Ja, dies war alles was ich wollte, dies wird mir nun klar,
Aber ist es alles was sie wollte, mir zu sein so unglaublich nah?

Mein Herz, es zersplittert nun,
Als ich mich von ihr löse,
Doch alles was ich ihr bringen kann, ist nur Unheil und Getöse.

Unsere Liebe ist zwar rein,
so rein wie ein kleines Kind.
Doch die Menschen verstehen dies nicht,
So stur wie sie manchmal sind.

Also müssen sich unsere Herzen scheiden,
Die Wege trennen sich,
Ich will sie nicht sehen, am Boden, leidend,
Drum beeil ich mich.

Und der Englein Chor Im Himmel,
Summt sanft ein traurig' Lied.
"Ich habe Dich sehr geliebt mein Engel,
ich habe Dich so geliebt..."
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Re: Lehrerliebe-Gedichte

Beitragvon Honigmädchen » 16.04.2014, 02:29

Wow! Wirklich tolle Gedichte! Ich wünschte, ich wäre so begabt, was ihn sicher beeindrucken würde, da er ja Deutschlehrer ist :D
Also wirklich, meinen Respekt :) :)
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