Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er sich
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er sich ziemlich
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er sich ziemlich entblößt.
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er sich ziemlich entblößt. Zurück auf
Vor langer Zeit, als eine kleine, dicke und käsesüchtige Maus nicht mehr zu stoppen war, erblickte Manni, der exzentrische, veganisch veranlagte, mathematikbegabte aber hoffnungslos chaotische, und außerdem krankhaft mäuseliebhaberische Perserkater eine atemberaubende Unterwasser-Mäusefalle. Völlig unerwartet trafen seine enorm grossen Patschetätzchen auf hartes Gestein, das überraschenderweise resistent gegen Käse zu sein schien. Ausserdem hatte das Krokodil Klaus gewisse Vorlieben wie Tragen von weißen Stringtangas oder das Stehlen an großen Tankstellen. Dadurch wurde unfreiwilligerweise auch Gerhard, der schnöselige Vertreter einer neuen Versicherung dazu genötigt ein gestohlenes Paar Stringtangas mit roten Sternen zu verkaufen. Das führte dazu, dass Klaus rasend zu Gerhard rannte und diesem unterstellte, sich schamlos an der atemberaubenden Tankstellenverkäuferin vergangen zu haben. Daraufhin beschuldigte Gerhard Klaus, Gabi, Gerhards Plüschgiraffe entführt und sehr lange mit kaum Schokoplätzchen in Reichweite gefangen zu haben. Allerdings wollte Gabis Entführer partout keinen Umweg machen, um Gabi Schokoplätzlichen zu besorgen. Gabi flippte völlig aus, weil sie ohne Schokolade nicht fliegen wollte. Doch Klaus liebte es, sie leiden zu sehen, was schlussendlich Thomas, den heimlichen Verehrer verschlüsselter Codes, handeln ließ. Von einem kleinen Baumhaus aus beobachtete der sensible Held die unglaublich attraktive Rückansicht der großartigen Personifizierung Madonnas. Entschlossen nahm Thomas seinen Vorrat an Schokoplätzchen, suchte mehrere Mäusefallen mit Speziallockstoffen aus und eilte zur geheimen Aldifiliale. Dort wartete Gerhard mit tausenden Kaffeesüchtigen Plüschgiraffen, die erwartungsvoll den singenden, orangefarbenen und unglaublich verwirrten Kater Konrad mithilfe grausamer Kitzelattacken zwangen ihnen haufenweise unlizenzierte Marken-string-tangas mit lateinischen Nadelstreifen zu schmuggeln. Währenddessen erreichte Thomas das Parkhaus des Aldis. Dort fiel ihm ein, dass er seine Munition glücklicherweise auf die Schreibtischlampe geschmiert hatte, denn ausserhalb der Klinik fühlte er sich ziemlich entblößt. Zurück auf der Hüpfburg