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gedichte&texte von tannenbaum

Verfasst: 10.04.2008, 20:33
von tannenbaum
ein paar etwas ältere zeilen aus meiner selbstgeschriebenen gedichtssammlung:

_little sister can't you see?_
"You love a man?", she said,
"yes, this man" she said back,
"He's my boyfriend, little sister,since you've know me"
the little sister become shocked: "but why is it he"
"i can't understand", the big sister say,
her boyfriend mean:"I've never thought this way"
The little sister she cry at home,
the guy he love did it already know...


_FERNE_
und nur von der Ferne kann ich dich sehen,
dein richtiges Herz werde ich nie verstehen,
so einfach bist du, das denkt man,
doch du kannst etwas das kaum ein anderer kann,
du sagst: „nur wer kalt und herzlos bleibt und seine Wunden imitiert
baut sich ein Paradies in dem noch alles funktioniert“
und dann schaust du zu mir,
lachst und nennst uns: „wir“,
du redest von Dingen und tust so als ob du nicht verstehst was es heißt,
nur du kannst es wissen dass du eigentlich innerlich zerreißt,


_15274_
1242 Sekunden,
und noch viel mehr Stunden
5.475 Tage und ein Traum,
ich glaub es kaum
und habe dich so gerne,
doche sehen tu ich dich nur aus der Ferne,
meine Geschichten gehen nur um dich,
und in die Person, die du dort liebst versetz ich mich,
In meinen Gedanken lieg ich in deinen Armen,
doch diese Gefühle fallen aus den Rahmen.



_Tagesablauf_
Wenn am Morgen die Sonne aufgeht,
ich dich wieder seh,
wenn mein herz still steht,
versinke ich in Utopie,
und werde suspekt
ich weiß du willst mich nie,
davor habe ich Respekt,
ich seh dich nur aus der Ferne,
auf Wiedersehn es war sehr nett,
aber trotzdem hab ich dich gerne,
am besten geh ich jetzt wieder schlafen,
bis zum nächsten Morgen...


_abschalten_

Ich hab überhaupt keine Lust mehr,
diese gefühle und diese gedanken,
was wäre wenn & was wäre wer?
das ganze bringt mich ins schwanken.
warum machst du's mir so schwer?
ich kann einfach nicht mehr abschalten
manchmal fühle ich mich richtig leer
und dabei möcht ich dich für immer liebhalten.


was sagt ihr dazu?

Verfasst: 10.04.2008, 20:33
von Anzeige

Verfasst: 10.04.2008, 20:42
von Honey
Ich find sie schön.

Verfasst: 11.04.2008, 13:10
von Reika
Ich find sie auch schön :wink:

Verfasst: 11.04.2008, 15:32
von tannenbaum
dankeschön :)

Verfasst: 15.04.2008, 20:13
von tannenbaum
wo ist der weg?
ich kann nichts mehr sehen,
sag mir, welchen Weg soll ich gehen?
Ich fühl mich allein gelassen.
Niemand darf mich anfassen.
ich sag dir, es ist schwer zu warten
und schwierig, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten.
Was soll ich nur machen?
Kann ich aus dem Albtraum erwachen?

Mutti will doch nur das Beste,
und sieht nicht, ich trinke mehr wie die anderen Gäste,
Niemals wollte ich so werden
doch jetzt tanze ich auf den Scherben.
Rauche wie ein Schlot,
Saufe wie ein Loch
irgendwann bin ich tot,
oder hoff auf die Liebe, immernoch,
es fängt an mit den Drogen und es hört nicht auf,
weil ich bald nachts, besoffen durch die Straße lauf,
ich habe Angst vor der Zukunft
an mir zerrt die Vernunft
aber ich kann den Weg nicht sehen,
Wohin soll ich gehen?

--
(nicht falschverstehen es ist nur ein (schlechtes) gedicht =D)

Verfasst: 15.04.2008, 20:15
von Honey
Das regt zum Nachdenken an, aber ich hoffe, dass keiner von uns so tief sinken wird wie in diesem Gedicht :wink: .

Verfasst: 17.04.2008, 18:34
von Haru
Ich finds gar nicht mal so schlecht. Muss nicht immer alles so schön sein, man kann ruhig auch mal über sowas schreiben. :wink:

Verfasst: 17.04.2008, 21:32
von tannenbaum
dankeschön für euren netten kommis

hab wieder was neues, wollt n lied daraus machn aber iwie ist es doch nichts geworden naja...

kein wort

es ist einer dieser tage
an denen ich mich wieder frage,
träumst du nachts von mir?
wenn ich sterbe,bist du hier?

und ich schließe die augen,
ich will es nicht glauben,
denn dann würde ich verkümmern.

die wahrheit will ich nicht wissen.

sag lieber doch kein wort.

Verfasst: 17.04.2008, 21:53
von Honey
Das ist ein guter Anfang :wink:

Verfasst: 18.04.2008, 12:31
von Haru
Schön, das gefällt mir. :D

Verfasst: 22.04.2008, 20:16
von tannenbaum
Danke für euer lob =D

hier mal etwas anderes, kein gedicht. Es ist eine Art Brief, den ich aus langeweile im Unterricht geschrieben habe:

Die Freude erschlägt mich :heart:
Ein Lächeln, dass mich glücklich macht.
Der Duft, der mich betäubt, ich falle in Ohnmacht.
Ein Geruch, wie eine stille Sommernacht am Meer

Momente, Augenblicke, Glücksgefühle überlaufen.
Überschwemmung?!
Im Inneren fühlst du seine Gefühle.
Träumst du Gefühle bunt und leicht?
Lügst du ihn mit den unbeschreiblichen Gefühlen an?
Ja oder Nein
Dein Körper und deine Seele sind ihm vollkommen verfallen.
Das Glück ihn zu sehen, mit ihm zu reden, zu lachen, macht dir einen Strich durch die Rechnung.
Das Glück bringt dich auf Droge
Die Freude erschlägt mich schon wieder :heart:
Die Liebe hat mich verblödet
In deinem Wahn begreifst du nicht, was die Wirklichkeit die zuflüstert
Du bist blind und rennst auf den Abgrund zu
und...
vielleicht hast du ja sogar Glück und er fängt dich auf.
vielleicht hast du Pech und schlägst auf den Boden der Tatsachen.
Egal, was passiert, ein neues Leben wird anfangen.
Ein Ende und ein Neuanfang.

Goodbye :heart:


[Ende, würd mich freuen wenn ihr mir eure meinung dazu sagt :2) ]

Verfasst: 23.04.2008, 18:01
von Reika
Ich finde es toll mit schönen Worten beschrieben.

..

Verfasst: 02.05.2008, 19:26
von heLLo*kiTTy
so*auch mal als dichter versuch*

Was für ein Wort, Liebe!
Was ist das?
Nur ein Wort, ein Gedanke,
ein Gefühl?

Nichtsahnend darüber gestolpert,
nichtsahnend darauf gestossen.

Trotz widerwillen zugepackt,
versuche es verzweifelt festzuhalten.
Wird mir es gelingen?

Ich hoffe es
denn ohne Dich will ich nicht mehr leben.
Es wäre sinnlos für mich.

Verfasst: 02.05.2008, 19:42
von Reika
Toll. *mag*^^

l

Verfasst: 02.05.2008, 19:46
von heLLo*kiTTy
thx*freu*