Kleine Gedichte, die zu unserem kleinen "Problem"
Verfasst: 03.11.2007, 22:11
Ich sehe dir in die Augen,
in ihnen verlier ich mich.
Ich kann es kaum glauben,
so sehr liebe ich dich.
Wenn ich bin in dir versunken,
kann ich kaum atmen mehr.
Dann bin ich vor Glück trunken
und mein Kopf ist leer.
Du tust mit mir, was noch keiner geschafft,
du bringst mich um den Verstand.
Du lässt mich erleben deine Art,
knüpfst zwischen uns ein unsichtbares Band.
Wenn du mal nicht bist bei mir,
vermisse ich dich so sehr,
will jetzt endlich sein bei dir.
Doch nur träumen von dir kann ich,
vermiss dich immer mehr.
Ich liebe dich doch - schrecklich.
Liege immer noch hier - bin immer noch allein,
mit dir zu ruhen ich begehr.
Mit dir zusammen alles nur ein Traum - ein Schein.
Denn du bist fern, so fern von hier,
ich flehe dich an: Komm zu mir.
Doch kannst du nicht - es wird dir verwehrt
und weiterhin wirst du unendlich begehrt.
in ihnen verlier ich mich.
Ich kann es kaum glauben,
so sehr liebe ich dich.
Wenn ich bin in dir versunken,
kann ich kaum atmen mehr.
Dann bin ich vor Glück trunken
und mein Kopf ist leer.
Du tust mit mir, was noch keiner geschafft,
du bringst mich um den Verstand.
Du lässt mich erleben deine Art,
knüpfst zwischen uns ein unsichtbares Band.
Wenn du mal nicht bist bei mir,
vermisse ich dich so sehr,
will jetzt endlich sein bei dir.
Doch nur träumen von dir kann ich,
vermiss dich immer mehr.
Ich liebe dich doch - schrecklich.
Liege immer noch hier - bin immer noch allein,
mit dir zu ruhen ich begehr.
Mit dir zusammen alles nur ein Traum - ein Schein.
Denn du bist fern, so fern von hier,
ich flehe dich an: Komm zu mir.
Doch kannst du nicht - es wird dir verwehrt
und weiterhin wirst du unendlich begehrt.