Lange hab ich hin- und her-überlegt ob ich nun wirklich bi-sexuell bin oder mir noch unsicher bin. Ich habe mich zwar noch nicht sooo richtig in ein Mädchen verliebt, aber meine Zuneigung gegenüber Frau W. ist schon stärker als gewöhnlich. Außerdem schreckt mich auch der Gedanke, ein Mädchen zu küssen etc. nicht ab (meine ersten Erfahrungen habe ich auch mit Mädels gehabt ^^). Deswegen hab ich mich nun für bi-sexuell entschieden...
Ich bin heterosexuell. Ich finde Frauen oft sehr ästhetisch und kann auch tiefe Bindungen zu ihnen aufbauen, nur sexuell haben sie auf mich keine Wirkung.
Ich habe mal bisexuell angeklickt, weil ich Frauen einfach zum Teil ästhetischer als Männer finde. Ich hatte auch schon mal was mit 'ner Frau und es war.. toll. Denn auch ich verliebe mich nicht in das Geschlecht, sondern in den Menschen.
Körperlich & sexuell gesehen stehe ich nur auf Männer, aber manchmal könnte ich mir echt gut vorstellen was mit einer Frau zu haben. Eine Beziehung zwischen zwei Frauen ist bestimmt auch viel harmonischer als eine sagen wir mal "stinknormale" Beziehung. Trotzdem stell ich es mir nicht einfach vor. :/
Den Begriff "pansexuell" hatte ich vorher noch nie gehört, kann mich teilweise damit identifizieren, aber doch nicht so hundertprozentig, genauso geht es mir mit der Bisexualität. Ich hatte nie etwas mit einer Frau, außer vielleicht das ein oder andere Küsschen beim Flaschendrehen, was wohl kaum zählt... Ich finde Frauen durchaus schön und attraktiv, habe zwar noch nie ernsthafte Gefühle für eine Frau entwickelt, könnt's mir aber vorstellen. Deshalb "Bin mir (zur Zeit) nicht sicher".
Only_he_in_my_Dreams hat geschrieben:Körperlich & sexuell gesehen stehe ich nur auf Männer, aber manchmal könnte ich mir echt gut vorstellen was mit einer Frau zu haben. Eine Beziehung zwischen zwei Frauen ist bestimmt auch viel harmonischer als eine sagen wir mal "stinknormale" Beziehung. Trotzdem stell ich es mir nicht einfach vor. :/
Absolut nicht! Der männliche Part verhält sich meist auch dementsprechend.
Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen, aber ich kenne nur Leute und war selbst nur in der Situation, dass eine von beiden Personen eher sehr weiblich, weich, emotional ist und die andere Person eher männliche Eigenschaften hat und auch dementsprechend auftritt...
Ich bin homosexuell und das auch schon viele etliche Jahre. Bemerkbar machte sich dies bereits ja in der Schule als ich mich halt in meine Lehrerin verliebte. In der Phase des Ausprobierens, was mit 18 anfing, hatte ich auch sexuellen Kontakt mit dem männlichen Geschlecht und daher kann ich sagen, dass ich lesbisch bin. Es gibt mir soviel mehr, es erfüllt mich mit Glück und Zufriedenheit und ich bin froh, auf mein Inneres gehört zu haben, um heutzutage das ausleben zu können, was ich liebe, begehre und bewundere.
Catlady hat geschrieben: Ich verliebe mich in den Menschen, nicht in sein Geschlecht.
Da kann ich nur zustimmen! Ich bin ebenfalls bisexuell, was mir auch durch eine Lehrerin erst wirklich klar geworden ist..
Same. Ich habe mich bislang zwar noch nicht in eine Lehrerin verliebt, aber mich durchaus auch schon öfter zum gleichen Geschlecht hingezogen gefühlt ( und das schon seit ich denken kann, auch wenn sich das komisch anhört).
Same. Ich habe mich bislang zwar noch nicht in eine Lehrerin verliebt, aber mich durchaus auch schon öfter zum gleichen Geschlecht hingezogen gefühlt ( und das schon seit ich denken kann, auch wenn sich das komisch anhört)
Ich liebe Frauen und Männer auch, seit ich denken kann. Tendenziell geht meine Vorliebe eher Richtung Frauen, aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, man sollte da keine Grenzen ziehen, sondern den Menschen unabhängig von seinem Geschlecht als Person lieben.
Ich liebe Frauen und Männer auch, seit ich denken kann. Tendenziell geht meine Vorliebe eher Richtung Frauen, aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, man sollte da keine Grenzen ziehen, sondern den Menschen unabhängig von seinem Geschlecht als Person lieben.
Das ist ganz meine Meinung. Ich würde mich auch nicht auf irgendeine Weise einstufen. Ich denke alles ist richtig, solange man sich wohl fühlt. Ich tat mich am Anfang ziemlich schwer mich mit meiner Orientierung so zu akzeptieren wie ich bin, aber mittlerweile stehe ich dazu. 'Öffentlich' gemacht habe ich allerdings noch nichts, aber ich denke das kann auch noch ein bisschen warten, bis ich mich 100%ig 'gefunden' habe. Jedenfalls bin generell für mehr Toleranz in der heutigen Gesellschaft. Und auch wenn das vielleicht ein blödes Beispiel ist, finde ich, dass den Eurovision Song Contest dieses Jahr niemand besseres hätte gewinnen können. Eventuell hat das ein paar Leute dazu angeregt sich mal Gedanken zu machen.